
Wir steh’n auf Vierbeiner.
Und auf Tische.
Warum wir so gerne Tische bauen?
Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Roland sieht das so:
Der Tisch verlangt vom Schreiner ein feines Gespür für das Holz und seine Wirkung. Eine Tischplatte wird gelegt wie ein Bild. Da steckt neben handwerklichem Können auch eine gute Portion Kreativität drin. Und dazu macht es uns Spaß, für unsere Kunden den richtigen Tisch zu gestalten. Denn ein Tisch steht bei den Kunden an einer repräsentativen Stelle – er ist Anlaufstelle für Familie und Freunde.
Wir wissen, welch zentrale Rolle der Tisch im Familienleben spielt. An ihm wird gegessen, gelacht, gefeiert. Ganz klar, dass der Tisch dadurch im Laufe der Jahre Spuren davonträgt. Was er wohl alles zu erzählen hätte? Julia ist sicher:
Ganz viele Geschichten, die das Leben schreibt. Wenn ich mir selbst überlege, was Roland und ich am Tisch schon alles besprochen haben, wovon wir geträumt haben, worüber wir geweint haben.

In unserem Stilpunkte Experten-Interview plaudern wir über unser Faible für Tische, die Möbel drumherum und die kleinen Dinge für oben drauf. → Holztische von Liebwerk: Handgefertigte Designtische
sagt Roland.




Mehr Input zu unseren Tischen findest du auf unseren Fokusseiten.
Du bist dir nicht sicher, welcher Tisch zu dir passt? Wir haben drei Typen definiert: Bergschuh, Sneaker und Flipflop.
Wetten, da ist einer für dich dabei?



Ein tolles Kundenprojekt



Wenn also meine Mutter auf der eisernen Regal bestand, dass die ganze Familie drei Mal am Tag zusammen aß, brachte sie uns Kultur, Moral und Manieren bei. Darüber hinaus wurde die ganz Welt am Esstisch erklärt und diskutiert …
Am liebsten hörten wir die meist größenwahnsinnige Träume meines Vaters, in denen er als Superman die Welt rettete, meine Mutter war ein ständiger Quell erstaunlicher Neuigkeiten und pikanter Geschichten über Nachbarinnen und Verwandte …
Das gemeinsame Essen bildete nicht nur die emotionale Grundlage, sondern da lernten wir auch, zu erzählen. Eine gute Geschichte wurde geschätzt, Pointen wurden ausprobiert, Übertreibungen riskiert und gelduldet, denn es galt, eine potentiell bösartige und feindselige Welt da draußen in eine gute Geschichte hier drinnen zu wandeln. Deshalb durfte am Esstisch auch nicht gestritten werden.
Drei Mal am Tag traf man sich, sortierte die Welt und sich selbst, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
(aus „Wohnen“ von Doris Dörrie)

Du willst einen Vierbeiner von Liebwerk?
Wir freuen uns.
